15. August 2017

Weltmeister siegt beim Ora-Cup in Torbole

9 Wettfahrten an drei Tagen mit schwierigen Windbedingungen und ein sehr starkes Teilnehmerfeld: der Ora Cup in Torbole hatte es in sich. Mit Marco Gradoni aus Italien gewann der Top-Favorit, er wurde vor 3 Wochen Opti-Weltmeister in Thailand. Insbsondere fü die jungen BaWü-Nachwuchssegler war es eine tolle Erfahrung mal gegen den Weltmeister zu segeln. Michael Ilgenstein, DODV-Sportwart, war an den drei Tagen auf dem Wasser. Sein Kommentar: „Sehr starkes Teilnehmerfeld mit hohem Niveau, die Gold-Fleet war beispielsweise innerhalb von weniger als 4 Minuten vom Sieger bis zum Platz 76 über der Ziellinie. Das ist selten, dass alle so eng beinander sind“. Neben den Italienern haben auch die Österreicher ihre TOP-Segler nach Torbole geschickt.

Insgesamt waren 153 Juniores (Jahrgang 2002-2005) und 153 Cadetti (Jahrgang 2006 und jünger) am Start. Deutsche Segler der Jahrgänge 2006-2008 durften mit einer Ausnahmegenehmigung des Italienischen Segelverbands analog zur Regelung beim Halloween Cup in der Juniores-Gruppe starten.

Bester Deutscher war Luca Jost (Nautivela Team Germany, WYC, Platz 13) vor Carl Krause (RSC, 23), Caspar Ilgenstein (MSC, 39) und Franziska Steinlein (BYC, 40). Die Platzierungen der Ba-Wü Opti im Silver Fleet Juniores: Leon Jost (WYC, 31), Niklas Ill (YLB, 46), Ricardo Honold (47, BYCUe).

Ergebnisse_Gold_OraCup

Ergebnisse_Silver_Fleet_OraCup

Geordnetes Einslippen nach Gruppen.

Leon und Marco Gradoni (Bildmitte) warten auf das Signal zum Einslippen. Auf dem Wasser waren sie dann nicht mehr so eng zusammen.